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Jobboerse marburg

anbieter Kammern, Verein
anbietername Marburger Bund Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.
username marburg
anbieteradresse Riehler Straße 6 , D 50668 Köln , Fon 0221/ 97 31 68 - 0 , Fax 0221/ 97 31 67 8
sitz Köln , D
email bundesverband@marburger-bund.de
home page http://www.marburger-bund.de
home page2 http://www.marburger-bund.de/bundesverband/pressestelle/mitteilungen/zs2004/2204.html
angebotname MB Stellenbörse
home angebot http://www.heider-verlag.de/mb/mb_aktion/formular_eingangstext.htm
gebiet Sozialer_KirchlicherBereich
branche Medizin_Gesundheit
taetigkeit beraten_informieren, pflegen, mit-Menschen, dienstleistend
bildungs weg abschluss Studierende, Hochschulabschluss, Berufsausbildung, Berufsabschluss
vertrag Teilzeit, Vollzeit, Ausbildung
angebot
Übersicht Region , Bereich , Einrichtung
abstract Köln - Der Krankenhausärzteverband Marburger Bund (MB) startet heute (15.07.) eine bundesweite Online-Stellenbörse gegen den Ärztemangel in Krankenhäusern. Die Arbeitgeber der rund 2.240 Kliniken Deutschlands können bis Ende August auf der Homepage des Marburger Bundes kostenlos Assistenzarztstellen präsentieren. „Wir können nicht weiter tatenlos zusehen, dass Deutschland die Ärzte ausgehen“, so der MB-Vorsitzende Dr. Frank Ulrich Montgomery. Nach Informationen des Marburger Bundes können bundesweit rund 5.000 offene Arztstellen in Krankenhäusern nicht besetzt werden. Montgomery macht dafür die schlechten Arbeitsbedingungen verantwortlich: „Überlange Arbeitszeiten und unterdurchschnittliche Einkommen insbesondere für junge Assistenzärzte verjagen den medizinischen Nachwuchs aus der kurativen Medizin.“ Der MB will mit seiner Stellenbörse einen Beitrag leisten, den ärztlichen Aderlass einzudämmen, damit eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung in Kliniken aufrecht erhalten werden kann. Der Marburger Bund spricht mit seiner Aktion Arbeitgeber an, die attraktive Arbeitsbedingungen vorhalten. Die Aktion des MB sei auch eine Reaktion auf das neue Arbeitszeitgesetz und die bevorstehende Abschaffung der „Arzt im Praktikum“-Phase. Montgomery: „Trotz dieser Gesetzesänderungen ist mit der erhofften Verbesserung der Arbeitsbedingungen nicht zu rechnen, weil die Arbeitgeber die vom Bund bereitgestellten Gelder für die Folgen dieser Gesetze nur sehr zögerlich annehmen.“ So würden beispielsweise reihenweise Ärzte im Praktikum ihre Kündigungen erhalten, obwohl für deren Weiterbeschäftigung als Assistenzärzte jährlich 300 Millionen Euro zur Verfügung stehen. (Quelle: http://www.marburger-bund.de/bundesverband/pressestelle/mitteilungen/zs2004/2204.html)
stichworte Marburger Bund startet bundesweites Projekt gegen Ärztemangel in Krankenhäusern - Klinikarbeitgeber können kostenlos online freie Arztstellen anbieten
Entered 127.0.0.1 2004/07/25 13:46


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